Ich habe fertig – „ameisha!“

Spätestens in Dubai wird mir klar, dass ich wieder in eine andere Welt eintauche: Das Toilettenpapier im Lounge-WC (man gönnt sich ja sonst nichts ;o) spielt dabei die kleinste Nebenrolle. Den Allerwertesten kann man sich hinten, vorne, warm oder kalt „annieseln“ lassen und per Knopfdruck sorgt ein lauwarmes Lüftchen – ebenfalls aus der Porzellanschüssel – für den vollendeten Schluss.

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Das Snackangebot in der Lounge übertrifft das Gesamtangebot einer Bäckerei, einer Metzgerei und auch der kleine Delikatessen-Laden in Iringa würde erblassen. Dass unsere Tischvorgänger 3 ganze Kuchenstückchen stehen gelassen haben, daran stört sich hier niemand. Internet ist obligatorisch, ohne dass man zunächst ganz Österreich durchqueren muss (*lach* für 1 x Interneten mussten wir ja im Prinzip „nach Wien“ ähm Iringa fahren ~ 7 h). Da ist es also ein leichtes, 9 Stunden Aufenthalt in Dubai regelrecht zu genießen.

Und um sicher zu gehen, dass ich nicht vor dem Rückflug kneife, hat mich Lukas gleich persönlich in Tansania abgeholt.

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In wenigen Stunden geht es also weiter nach Zürich und zurück in den Alltag, allerdings in vorweihnachtlicher Stimmung und wahrscheinlich gesamt 50°C Unterschied (von + 35 auf – 15°C).

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